13.09.2018 in Pressemitteilungen

Weil Vielfalt Frieden sichert!

 

Die SPDqueer Stuttgart will am Freitag auf der Demonstration: „Gemeinsam Vielfalt leben!“ ein Zeichen für ein friedliches Miteinander setzen. Zugleich wollen wir in der Stadt der Vordenker auch ein Zeichen für die Vielfalt Europas setzen! „Es ist eine Schande in einer Stadt in der einst Schiller studierte einen Bus fahren zu lassen, der sich klar gegen Vielfalt positioniert!“, so Fatih Ceylan, Vorsitzender der SPDqueer Stuttgart.

 

31.08.2018 in Pressemitteilungen

Aufräumaktion der SPDqueer Stuttgart am Fernsehturm

 
Stuttgarter Fernsehturm

Am Sonntag, 9. September 2018 wollen die Mitglieder der SPDqueer Stuttgart rund um den Fernsehturm den Müll in einer Aufräumaktion entsorgen und sich für ein Zusammenleben auf ordentlichen Plätzen einsetzten und darauf aufmerksam machen, dass trotz inoffiziellem Homosexuellen-Treff am Fernsehturm es Regeln und Rahmenbedingungen braucht, um Vielfalt zu leben.

 

 

23.07.2018 in Pressemitteilungen

Ist Stuttgart wirklich tolerant?

 
Unser Aufkleber zum CSD

Diese Frage stellt die SPDqueer allen Stuttgarter. Am Samstag, 28. Juli findet die bekannte CSD-Parade in Stuttgart und am Sonntag, 29. Juli die Hocketse auf dem Stuttgarter Marktplatz statt. Alle Stuttgarter sind eingeladen Vielfältigkeit und Toleranz zu feiern.
In diesem Rahmen stellt die SPDqueer Stuttgart allen Teilnehmern die Frage, wo darf Vielfalt gelebt werden? Ist der Stuttgarter auch vor der eigenen Haustür tolerant oder darf die Vielfalt nur auf Paraden ausgelebt werden?

 

18.05.2018 in Pressemitteilungen

Homosexualität im Profifußball – ist der Profifußball noch so homophob?

 

Vier Jahren nach dem Outing von Thomas Hitzelsberger fordert die SPDqueer Stuttgart eine stärkere Sichtbarkeit von homosexuellen Sportlerinnen und Sportlern im Profisport. „Zwar gibt es viele Diversity-Projekte von Profisportmannschaften, jedoch zeigen sich Sportlerinnen und Sportler noch nicht offen mit ihren Partnerinnen und Partnern“, so Fatih Ceylan, der Vorsitzende der SPDqueer Stuttgart. „Gerade in Zeiten wie vor der Fußball-WM in Russland und Katar sollte der Sport seiner Vorbildrolle gerecht werden“, meint der sportpolitische Sprecher der SPD-Gemeinderatsfraktion Hans H. Pfeifer. „Zwar bleibt es jedem Sportler freigestellt, sich zu outen oder nicht, jedoch sollte sich keiner verstecken müssen“, so Ceylan weiter. Sowie bereits zu den Olympischen Winterspielen in Russland 2014 die fehlende Offenheit bemängelt wurde, zeigt die Fifa derzeit keine sichtbare Aktion gegen Homophobie. Deshalb rufen wir hiermit auf, am Internationalen Tag gegen Homophobie, am 17.05.2018, um 17:30 Uhr, auf dem Kronprinzenplatz (Höhe Büchsenstraße), in Sporttrikots teilzunehmen um ein Zeichen gegen Homophobie in Russland zu setzen.

Aus gegebenem Anlass lädt die SPD-Gemeinderatsfraktion gemeinsam mit der SPDqueer Stuttgart zu einer Podiumsdiskussion zu diesem Thema nach der Fußball-WM, am 19.07., um 19:00 Uhr im Rathaus Stuttgart, Mittleren Sitzungssaal, ein.

 

28.04.2018 in Pressemitteilungen

Wahl von Sabine Kurtz: Bittere Enttäuschung für LSBTTIQ-Community und Armutszeugnis für Grün-Schwarz

 

Mit großer Enttäuschung hat die SPDqueer Stuttgart festgestellt, dass am Mittwoch
mit der Wahl der CDU-Politikerin Sabine Kurtz zur Landtagsvizepräsidentin von
Baden-Württemberg eine Rolle rückwärts in der Diversity-Politik des Landes gemacht
wurde. „Eine offene Kritikerin des Aktionsplans »Für Akzeptanz und gleiche Rechte
Baden-Württemberg« als Repräsentantin des Landtages zu wählen, widerspricht
dem Anspruch, ein Vorbild für Vielfalt und Akzeptanz zu sein“, so der Vorsitzende
Fatih Ceylan. „Es zeigt deutlich, dass die Landesregierung in Zeiten vor der
Regierung durch Grün-Rot zurückfällt“.


Die SPDqueer fordert Ministerpräsident Winfried Kretschmann auf, klar Stellung zu
beziehen. „Nicht zuletzt die erst vor wenigen Tagen gescheiterte Wahlrechtsreform
ist Beleg dafür, dass sich die grün-schwarze Regierung in einer selbst verschuldeten
Krise befindet, in der man sich von seinem Juniorpartner auf der Nase herumtanzen
lässt“, so Ceylan weiter. „Leidtragende werden in erster Linie Minderheiten sein und
das ist mehr als traurig“.

 

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Für Dich und Stuttgart im Bundestag: Ute Vogt

Die SPD im Stuttgarter Rathaus

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