11.06.2022 in Veranstaltungen

17. Mai: Tag gegen Homo- und Transphobie - SPD Queer ist dabei!

 
2022 Idahobita_Dargatz

Am 17. Mai 1990 strich die Weltgesundheitsorganisation Homosexualität aus dem Diagnoseschlüssel für psychische Krankheiten. Seitdem wird dieser Tag zunächst als Aktionstag gegen Homophobie begangen. Im Laufe der Zeit gegen jegliche Form der Diskriminierung und Hasses gegen Menschen, die nicht hetero-normativ lieben. Mit der Ampel-Koalition haben sich auf Bundesebene größere Handlungsspielräume ergeben, da darf der Druck nicht nachlassen. Aus sozialdemokratischer Sicht setzen wir uns u.a. für die Abschaffung der Gutachterpflicht beim Transsexuellengesetz ein; ebenso die diskriminierende Richtlinie der Bundesärztekammer zur Blutspende. Der Kampf gegen Gewalt gegen LGTBQI*-Menschen muss verstärkt werden. Es braucht ein modernes Abstammungsgesetz: gleiche Rechte für gleichgeschlechtliche Paare besonders bei Adoptionen. Die-Definition von „Familie“ und „Haushalt“ während der Pandemie-Zeiten hat uns grade in Baden-Württemberg wieder sehr deutlich vor Augen geführt, wie verankert das überlebte Familienbild noch ist.  Zu tun gibt es genug. Deshalb zeigen wir nicht nur, aber eben auch am 17. Mai Flagge. #stophatingus war Motto und hashtag des Tages und die SPD hat tatkräftig Stand und Kundgebung des CSD-Vereins und von 100% Mensch unterstützt. Besonderen Dank und Detlef und Bettina für souveräne Vorbereitung! Für die SPD-Fraktion des Landtags sprach bewegend und bewegt der queerpolitische Sprecher Florian Wahl und machte deutlich, wie Queerpolitik für ihn auch immer ein ganz persönliches Engagement ist. Die Stadträtinnen Lucy Schanbacher und Jasmin Meergans haben für die SPD-Fraktion Stuttgart Flagge gezeigt und die Stuttgart-Jusos mit Vorsitzender  Anne-Marie Berg haben natürlich auch nicht gefehlt. Es war bunt, politisch – und wenn das Mikro mal wegen der strahlenden Sonne versagte, hat uns das nur näher zusammenrücken lassen.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.idahobita-in-stuttgart-so-lief-der-aktionstag-auf-dem-schlossplatz.8728bfc8-ef83-41be-8ebc-ec775c4acfd8.html?fbclid=IwAR2UIegbibMaOMItAqRkW6b_VuqDjbHkIdbe1ufMypl6vU1X5p4NcQh16Tw

 

09.11.2020 in Pressemitteilungen

Wahlniederlage der SPD: Die SPDqueer fordert eine sofortige Kurskorrektur und den Rücktritt des Kreisvorsitzenden

 

Dem Misserfolg der SPD Stuttgart bei der Oberbürgermeisterwahl 2020 muss ein Rücktritt des
Kreisvorsitzenden nach sich ziehen. Zudem muss klar gestellt werden, dass der seit Jahren verfolgte Kurs der Partei die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Stuttgart unberührt lässt. Die SPDqueer Stuttgart sieht die Versäumnisse vor allem in der Außenkommunikation des guten Parteiprogramms. „Es ist für eine sozialdemokratische Partei nicht förderlich, wenn der Kreisvorsitzende sich um den Interimsbau der Oper öffentlich Sorgen macht, während etliche Bürgerinnen und Bürger in den letzten Monaten um ihren Arbeitsplatz oder gar um ihre Existenz bangen.“ so Fatih Ceylan, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft SPDqueer.


Die SPD Stuttgart und ihr Kandidat Martin Körner hatten klare Ziele vor Augen. „Die SPD kann sich mehr um die Zukunft der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und Geringverdienerinnen und
Geringverdiener in Stuttgart kümmern.“ so Steffen Schaffner, Beisitzer im Vorstand.


Als Gründe für einen Rückgang der Wählerschaft wurden in den letzten Jahren in Stuttgart das
Großprojekt S21 und der Bundestrend angegeben. Im Vorfeld hat auch die intransparente
Nominierung der Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl in Stuttgart der SPD Stuttgart und allen voran dem Kandidaten Martin Körner (sowie Marian Schreier) geschadet. Es ist nicht gelungen, trotz jahrelanger Vorbereitung und einem hervorragenden innerparteilichen Kandidaten wie Martin Körner, diese Euphorie in die Stadtgesellschaft zu tragen.


„Die SPD in Stuttgart benötigt jetzt - dringender denn je - eine offenere parteiinterne Kommunikation und einen Kurswechsel! Ein business as usual würde die Partei weiter von den Stuttgarterinnen und Stuttgarter entfremden!“, so Fatih Ceylan. „Der jetzige Kreisvorsitzende und seine Stellvertreter haben es wieder nicht geschafft die Themen der SPD in diese Stadt zu tragen. Die SPD Stuttgart braucht eine treue sozialdemokratische Handschrift auf der Höhe der Zeit!"

 

28.05.2020 in Pressemitteilungen

SPDqueer Stuttgart spricht sich gegen ein generelles Prostitutionsverbot aus!

 

Die SPDqueer Stuttgart spricht sich gegen ein generelles Verbot der Prostitution egal welchen Geschlechts (weiblich, männlich oder divers) aus. Ein solches Verbot würde nach Haltung der SPDqueer Stuttgart die Prostitution in die Illegalität treiben. Der Menschenhandel wird unserer Ansicht nach durch ein Verbot nicht gebremst, da die Tür zum illegalen Schwarzmarkt noch weiter aufgestoßen wird.

 

15.07.2019 in Pressemitteilungen

Mut zur Freiheit – sie hatten es nie!

 
Kranzniederlegung SPDqueer und Landtag von Baden-Württemberg

Die SPDqueer Stuttgart lädt zu einer Zusammenkunft zu Gedenken, der LSBTTIQ-Opfer des NS-Terrors am Mahnmal der Opfer des Nationalsozialismus auf dem Stuttgarter Karlsplatz ein. Es werden u.a. die Stuttgarter Bundestagsabgeordnete Ute Vogt und der Landtagsabgeordnete und Sprecher für LSBTTIQ-Menschen der SPD-Landtagsfraktion Daniel Born sprechen, die anschließend für ein Gespräch zur Verfügung stehen.

Dienstag, 16. Juli 2019

Treffpunkt: Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus - Karlsplatz, 70173 Stuttgart

Uhrzeit: 18:30 Uhr

 

22.02.2019 in Pressemitteilungen

Antrag eingereicht: Ein Diversity-Zeichen für Stuttgart muss her!

 
Fatih Ceylan

Was in anderen Großstädten bereits Alltag ist oder gar eine Selbstverständlichkeit, hat die SPD-Fraktion im Stuttgarter Rathaus am Freitag, den 22. Februar beantragen müssen: Es sollen in der Christopher-Street-Day Woche an bestimmten Hauptstraßen gleichgeschlechtliche Ampeln (Diversity-Ampeln) zu sehen sein.

 

Mitmachen. Mitglied werden!

Die SPD im Stuttgarter Rathaus

https://www.spd-rathaus-stuttgart.de/

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