Homosexualität im Profifußball – ist der Profifußball noch so homophob?

Veröffentlicht am 18.05.2018 in Pressemitteilungen

Vier Jahren nach dem Outing von Thomas Hitzelsberger fordert die SPDqueer Stuttgart eine stärkere Sichtbarkeit von homosexuellen Sportlerinnen und Sportlern im Profisport. „Zwar gibt es viele Diversity-Projekte von Profisportmannschaften, jedoch zeigen sich Sportlerinnen und Sportler noch nicht offen mit ihren Partnerinnen und Partnern“, so Fatih Ceylan, der Vorsitzende der SPDqueer Stuttgart. „Gerade in Zeiten wie vor der Fußball-WM in Russland und Katar sollte der Sport seiner Vorbildrolle gerecht werden“, meint der sportpolitische Sprecher der SPD-Gemeinderatsfraktion Hans H. Pfeifer. „Zwar bleibt es jedem Sportler freigestellt, sich zu outen oder nicht, jedoch sollte sich keiner verstecken müssen“, so Ceylan weiter. Sowie bereits zu den Olympischen Winterspielen in Russland 2014 die fehlende Offenheit bemängelt wurde, zeigt die Fifa derzeit keine sichtbare Aktion gegen Homophobie. Deshalb rufen wir hiermit auf, am Internationalen Tag gegen Homophobie, am 17.05.2018, um 17:30 Uhr, auf dem Kronprinzenplatz (Höhe Büchsenstraße), in Sporttrikots teilzunehmen um ein Zeichen gegen Homophobie in Russland zu setzen.

Aus gegebenem Anlass lädt die SPD-Gemeinderatsfraktion gemeinsam mit der SPDqueer Stuttgart zu einer Podiumsdiskussion zu diesem Thema nach der Fußball-WM, am 19.07., um 19:00 Uhr im Rathaus Stuttgart, Mittleren Sitzungssaal, ein.

 

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